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Ein Hort von Sicherheit und Wärme: die Familie in der Ära Adenauer. |
Nicht
nur Wirtschaft und Kultur blühten unter Dr. Konrad Adenauer auf, auch im
privaten Bereich herrschte eine Sicherheit, die seitdem leider unerreicht blieb.
Weil unsere Gesellschaft von Werten zusammengehalten wurde, von denen nicht nur
der einzelne, sondern alle profitieren konnten.
Für den Mann, die Frau, das Kind: Die Familie war der Ort der Sicherheit und Geborgenheit und gab im Alltag einen festen Halt - obwohl das eigentlich in der Adenauerzeit gar nicht nötig war, denn außerhalb der Familie gab es bekanntlich nur wenig Gefährliches.
Gestützt wurde die Familie ihrerseits durch Tugenden wie Ehrlichkeit, Anstand oder Aufrichtigkeit, die im öffentlichen Leben, im Kulturwesen und in der Wirtschaft noch als unverzichtbar galten. Und weil diese Tugenden gewissenhaft eingehalten wurden, musste man sich im Alltag kaum Sorgen machen. Nachbarschaftsstreitigkeiten endeten bei einer guten Cigarette (Overstolz vom Rhein), einem Asbach Uralt oder einem Tässchen Lindes-Kaffee in der Wohnstube, nicht vor dem Oberlandesgericht. Und auf der Straße genügte ein einfaches Wort eines Schutzpolizisten, um schlagartig für Ruhe und Ordnung zu sorgen.
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Dieses verkommene Subjekt kennt keine Werte mehr - haben die Alt-68er gesiegt? |
Die Alt-68er haben eines ihrer Ziele beinahe erreicht und die Familie zerstört.
Viele "Paare" entscheiden sich aus finanziellen Gründen meist gegen Kinder und
Familie. Wer es dennoch wagt, dem steht wenig mehr als Undank bevor: Während die Elternteile tagsüber schuften,
um damit ihre überhöhten Wünsche überhaupt erfüllen zu
können, fliehen die Kinder, die es ohnehin an Respekt mangeln lassen,
geradezu aus dem leeren Haus in die nächste Drogen-Diskothek. Familie besteht
heutzutage wohl nur noch aus der "Homo-Ehe"!
Nicht nur die Familien zerbrechen, auch in unserem Alltag bewegt sich vieles zum Schlechten: Egoismus steht vor dem Gemeinwohl, Begriffe wie Ehrlichkeit, Anstand oder Aufrichtigkeit sind zu verspottenden Lachnummern linker Kabarettisten und defätistischer Kolumnenschreiber geworden. Da ist es nicht weiter verwunderlich, dass Kriminalität, gesellschaftliche Kälte und Verrohung sich ungehindert ausbreiten - die Justiz übt sich ohnehin in unangebrachter Nachsicht, selbst gegenüber Rauschgiftkriminellen (Haschisch!).
Schulden, früher eine Schande, sind heute schon längst gesellschaftsfähig geworden. Egal, ob man es sich leisten kann, es wird auch der nutzloseste Plunder gekauft. Hauptsache es bringt "Fun", wie es neudeutsch heißt. Doch wehe, der "Fun" droht durch Gesetze eingeschränkt zu werden. Nachdem die revoltierenden 68er die ziellose Rebellion auch in den Kopf des kleinen Mannes gepflanzt haben, werden die wohlmeinenden Weisungen der Ordnungshüter ganz offen mit frechen Widerworten bedacht und erst nach Androhung von Zwang befolgt. Aber wenn dem kleinen Revolutionär etwas nicht passt, soll's der Staat sofort für ihn richten!
Die
Folgen dieses allgemeinen Werteverfalls lassen sich heute schon am Zustand unserer Jugend
ablesen. Doch wenn schon die Erwachsenen jeglichen Hang zu Anstand und Ehrlichkeit vermissen
lassen, wem soll die Jugend in dieser Hinsicht nacheifern? Ohne festigende,
geistig moralische Ordnung zerfällt unser Gemeinwesen in marodierende Haufen
anarchistischer Kommunen. Darum:
Unterstützen Sie eine sittliche Erneuerung, die jedem in der Gesellschaft Halt und Stärke gibt!
Zeigen Sie jeden Verstoß gegen Recht und Ordnung gewissenhaft bei der nächsten zuständigen Dienststelle (Polizei, Ordnungsamt, Hausmeister) an!
Seien Sie Ihren Mitmenschen in allen Dingen des Alltags ein gutes Vorbild, indem Sie sich auf die Prinzipien besinnen, die in der Ära Adenauer einmal selbstverständlich waren!
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