Wirtschaft - damals und heute

Fleißig, fleißig: Auch die Frauen helfen beim Aufbau tatkräftig mit.

FrüherEs ist geradezu sprichwörtlich: Aus der traurigen Trümmerlandschaft nach '45 ist unter Dr. Konrad Adenauer und der Hilfe unserer alliieren Freunde eine blühende Landschaft erstanden. Das war kein Wunder, sondern ein Wirtschaftswunder!

Mit hochgekrempelten Ärmeln schufen wackere Handwerker, fleißige Beamte, tüchtige Arbeiter und kluge Bauern ein solides Fundament, auf dem ein gesunder Mittelstand gedeihen konnte. In nur wenigen Jahren wurde ein lang gehegter Traum unter der fürsorglichen Anleitung des Wirtschaftsministers Ludwig Erhard wahr: "Wohlstand für alle". 

Für den Herrn eine Musiktruhe von Grundig, für die Dame eine "Constructa"-Waschmaschine, ja, bei sparsamer Lebensführung war sogar ein eigener Volkswagen denkbar, mit dem man in die Sommerfrische an den Gardasee fahren konnte. So brummte die Wirtschaft unaufhaltsam bis zur Vollbeschäftigung. Staatsschulden? So etwas gab es unter Dr. Konrad Adenauer nahezu überhaupt nicht! 

Abgewirtschaftet: Rot-Grün hat uns nicht viel mehr als Trümmer hinterlassen!

Heute;Was ist aus diesen stolzen Zeiten geworden? Heute gibt es in Deutschland viele Millionen Arbeitslose, für die vor allem die Regierung Schröder verantwortlich ist - abgesehen natürlich von den vielen arbeitsscheuen  Elementen, die es sich in unserem sozialen Netz bequem gemacht haben. Dabei hat die Unsitte, sich seine Faulheit von der Allgemeinheit finanzieren zu lassen, schon in der "DDR" mit zum Kollaps geführt.

Fernöstliche Importwaren haben traditionsreiche Berufe wie Stellmacher, Hufschmied oder Küfer beinahe verdrängt. Und wer eine neue Schusterwerkstatt aufmachen möchte, wird durch einen Wust von Vorschriften der Behörden und Gewerkschaften daran gehindert. Riesige Agrarfabriken bedrohen die mittelständische Landwirtschaft, unsere Bauern darben seit Jahren. Die Montanindustrie, die unseren Wiederaufstieg in der Adenauerzeit gesichert hat, befindet sich in seiner Dauerkrise. Und jeder Ansatz zur gesamtwirtschaftlichen Besserung wurde durch die irrwitzige, rot-grüne Steuerpolitik ("Ökosteuer") im Keim erstickt. So hart wir auch arbeiten, das meiste wird uns Bürger gleich wieder für Steuern und Sozialabgaben weggenommen. Und trotzdem ist die Staatsverschuldung hoch wie noch nie. 

Durch die zunehmende Computerisierung werden besonders ältere Menschen ausgegrenzt. Diese trifft es gleich doppelt: Durch die verheerende wirtschaftliche Entwicklung sind selbst die Renten seit 1998 nicht mehr sicher. Unsere gute, harte D-Mark ist durch ein dubioses paneuropäisches Zahlungsmittel ersetzt worden, und die Preise steigen ins unermessliche. Früher kostete ein Kinoabend 7 Pfennige, heute ganze 7 "Euro" - für bedeutend schlechtere Filme. Eine derartige Inflation ist uns Deutschen noch allzu schmerzlich in Erinnerung.

...und morgen?Der Euro führt uns alle in die Katastrophe. Die sozialen Systeme können die Misswirtschaft der Regierung und faule Sozialschmarotzer nicht länger tragen und brechen zusehends zusammen: Innere Unruhen drohen, die besonders die Bolschewisten zu ihren Zwecken nutzen werden. Darum:

Treten auch Sie für unser Anliegen ein! Sie haben die Wahl!

Weitere Themen der Zeit: Politik - Kultur - Werte - Jugend